Kostenlose Erotische Geschichten
Geschichten die das Leben schrieb
Was wäre das Leben ohne erotische Fantasien? Wie oft haben wir uns schon vorgestellt die hübsche blonde vom Coffeeshop oder die Brünette aus der Bäckerei zu vernaschen? Was mir passiert ist wirst Du mir nicht glauben. Wie man so im tristen Alltag so vor sich hinlebt, trank ich morgens meinen Kaffee wie immer vor der Arbeit. Aber heute war die Blonde wieder da. Und sie war irgendwie anders. Ihr Haar trug sie offen und ihr Dekolté war so knackig wie nie. Sie muss wohl im Urlaub gewesen sein. Ich merkte erst jetzt, dass sie 2 Wochen nicht da war. Passend zu ihrem haselnussfarbenen Tain trug die ein weisses Minikleid. Ich dachte mir jetzt oder nie. Der Shop war eh leer. “Das Kleid steht Ihnen aber gut”. “Oh, danke. Das habe ich mir im Urlaub zugelegt.” “Sie sind aber brauch geworden. Wo waren Sie denn?” Sie schaute sich um, als ob sie angst hätte von Ihrem Chef erwischt zu werden. Dann flüsterte sie mir zu “ich war mit meiner Freundin in Florida. Ein Traumland. Waren Sie schon mal dort?” Ich war erstaunt, dass sie gleich so offen mit mir war. Dann sahen wir plötzlich Ihren Chef um die Ecke gucken. Ein böser Blick und ihr Lächeln verschwand wieder. Er zitierte sie zu sich und als sie wiederkam sagte sie: “Das macht 4,50.” sie schrieb die Quittung und schob mir unbemerkt einen Zettel zu. “Heute abend um 18.00 Uhr vor der Bäckerei”. Ich lächelte sie an und verschwand dann mit meinem Kaffee. In meiner Hose regte sich schon was seitdem ich ihre Brüste sah. Was für eine Frau.
Den ganzen Tag lief ich mit der Latte rum. Ich hatte sie gar nicht nach ihrem Namen gefragt. Und eine Nummer hatte ich auch nicht. Hatte sie mit mir gespielt?
Es war 16.00 Uhr und ich hatte Feierabend. Die Wahrscheinlichkeit, dass es wirklich zu einem Treffen kommen würde war zwar verschwindend gerig, trotzdem ging ich heim und machte mich mal so richtig chic. Ich rasierte mir nicht nur das Gesicht. Mein glatter Sack hat schon einige Frauen in Ekstase versetzt. Um 18.00 Uhr kam ich bei der Bäckerei an. Und da stand sie. Ihr Minikleid lag stramm an ihrem Körper an. Und zur Begrüßung umarmte sie mich. Ich konnte ihre sanfte Haut spüren.
“Hallo, ich hatte schon gedacht Du kommst nicht. Ich hab dich ja auch ganz schön überfallen mit dem Treffen. Ich bin übrigens Susi. Und - ach hallo - das ist Sally. Meine Freundin. Wie heißt Du eigentlich?” “Hallo Susi, hallo Sally, ich bin der Robert.” “Sag mal Susi, ist das der Typ von dem Du mir schon so oft erzählt hast?”
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03.10.2009